Brennhaus Winnweiler (Kriegsgefangenen-Arbeitskommando 368 und Ostarbeiter)

Aus Zwangsarbeit in der Pfalz
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Standort: Brennhaus, Winnweiler[1]

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Bestandsdauer ab mindestens Mitte 1940 bis mindestens Mai 1942[2]
Organisatoren

Insassen Kriegsgefangene und zivile ausländische Arbeiter: Mitte 1940: 25 polnische Kriegsgefangene; ab 31.05.1942: 23 russische Zivilarbeiter[3]
Infrastruktur Umnutzung
Sicherung / Befestigung
Bewachung Franz Nunheim[4]: Lagerführer: August Eymann (Ortbauernführer und Bürgermeister)[5]
Einsatzorte
Besonderheit

Endnoten

  1. WELTER, Beate: Wegweiser zu Stätten des Widerstands und der Verfolgung 1933-1945 Rheinland-Pfalz (unveröffentlichtes Manuskript, 2004).
  2. WELTER, Beate: Wegweiser zu Stätten des Widerstands und der Verfolgung 1933-1945 Rheinland-Pfalz (unveröffentlichtes Manuskript, 2004).
  3. WELTER, Beate: Wegweiser zu Stätten des Widerstands und der Verfolgung 1933-1945 Rheinland-Pfalz (unveröffentlichtes Manuskript, 2004).
  4. WELTER, Beate: Wegweiser zu Stätten des Widerstands und der Verfolgung 1933-1945 Rheinland-Pfalz (unveröffentlichtes Manuskript, 2004).
  5. WELTER, Beate: Wegweiser zu Stätten des Widerstands und der Verfolgung 1933-1945 Rheinland-Pfalz (unveröffentlichtes Manuskript, 2004).


Diese Seite wurde zuletzt am 9. Dezember 2025 geändert.