Ergebnisse der Tagung Zwangsarbeit 2024

Aus Zwangsarbeit in der Pfalz
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Am 22. November 2024 fand in Kaiserslautern die Tagung "Zwangsarbeit 2024" statt, organisiert vom Projekt "Zwangsarbeit in der Pfalz 1939 bis 1945" des Instituts für pfälzische Geschichte und Volkskunde (IPGV) sowie des Zentralarchivs des Bezirksverbands Pfalz.

Ulrich Burkhart (Foto: Finn Anspach/Bezirksverband Pfalz)


Tagungsprogramm (PDF):

9.30 Uhr Ankunft und Anmeldung

10.00 Uhr Grußworte

Dr. Klaus Weichel (stellv. Vorsitzender Bezirkstag Pfalz)

Dr. Sabine Klapp (Direktorin IPGV)


Moderation: Dr. Sabine Klapp (IPGV)

10.15 Uhr Dr. Christine Glauning (Leiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit, Berlin): Einführungsvortrag »Zwangsarbeit im Nationalsozialismus 1938-1945«

11.15 Uhr Pause

11.30 Uhr Ulrich Burkhart (Zentralarchiv des Bezirksverbands Pfalz, Kaiserslautern): Das Durchgangslager Pirmasens-Nord (Biebermühle). Ein Werkstattbericht

12.15 Uhr Annika Heinze (Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz, Lernort ehemaliger Gestapo-Keller Neustadt an der Weinstraße): Die Rolle der Gestapo Neustadt an der Weinstraße bei der Verfolgung der Zwangsarbeitenden in der Pfalz


13.00 Uhr Mittagspause


Moderation: Dr. Maximilian Lässig (IPGV)

15.00 Uhr Benedict von Bremen (IPGV, Kaiserslautern): Zwischen Wald und Wingert: Zwangsarbeit in Bad Dürkheim während des Zweiten Weltkriegs

15.45 Uhr Dr. Gertrud Schanne-Raab (Arbeitskreis Zwangsarbeit Zweibrücken): Spurensuche – Zwangsarbeit in Zweibrücken

16.30 Uhr Pause

16.45 Uhr Volker Munkes (Tholey): Das »Sammellager Landesarbeitsamt Westmark für ausländische Arbeitskräfte in Theley«

17.30 Uhr Dr. Christian Decker (IPGV, Kaiserslautern): Zusammenfassung

17.45 Uhr Tagungsende


Diese Seite wurde zuletzt am 18. Dezember 2025 geändert.