Gemeinschaftslager II der I.G. Farben
Aus Zwangsarbeit in der Pfalz

Standort: Ecke Rottstückerweg/Brunckstraße, Ludwigshafen[1]
| Bestandsdauer | ab 1940 (nach E. Scharf) / ab 1941 (nach R. Stokes / BASF UA PB A.8.7.1/22)[2] |
| Organisatoren |
Betreiber:I.G. Farbenindustrie[3]
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| Insassen | zivile ausländische Arbeiter: ab 1940: französische und niederländische Zivilarbeiter; September 1943: 2.500 Betten (Deutsche, Franzosen, Holländer); 30. November 1942: 3.224 Betten; 1944: Deutsche, Franzosen, Niederländer[4] |
| Infrastruktur | Neubau: Aufbau durch Baubetrieb Ludwigshafen[5] |
| Sicherung / Befestigung | |
| Bewachung | |
| Einsatzorte | I.G. Farbenindustrie[6] |
| Besonderheit | 23. September 1943: Luftangriff, fünf Gebäude zerstört; 24./25. April 1944: Luftangriff, 5 Baracken (darunter eine Küche) Totalschaden, eine Baracke abgebrannt; Lagerbetreuung durch die Deutsche Arbeitsfront[7] |
Endnoten
- ↑ SCHARF, Eginhard: „Man macht mit uns, was man wollte“. Ausländische Zwangsarbeiter in Ludwigshafen am Rhein 1939-1945 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Ludwigshafen am Rhein Band 33), Heidelberg / Ubstadt-Weiher / Basel 2004, S. 62, S. 63, S. 70; STOKES, Raymond G.: Von der I.G. Farbenindustrie AG bis zur Neugründung der BASF (1925-1952), in: ABELSHAUSER, Werner (Hrsg.): Die BASF. Eine Unternehmensgeschichte, München 2002, S. 221-358, hier S. 325; BASF UA PB A.8.7.1/22: Die Geschichte der Gemeinschaftsunterkünfte der I.G. Farbenindustrie Aktiengesellschaft Ludwigshafen/Rhein. 1. Teil vom Kriegsausbruch bis zum 23. September 1943, Ludwigshafen/Rhein, 1.07.1944, S. 5.
- ↑ SCHARF, Eginhard: „Man macht mit uns, was man wollte“. Ausländische Zwangsarbeiter in Ludwigshafen am Rhein 1939-1945 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Ludwigshafen am Rhein Band 33), Heidelberg / Ubstadt-Weiher / Basel 2004, S. 62, S. 63; STOKES, Raymond G.: Von der I.G. Farbenindustrie AG bis zur Neugründung der BASF (1925-1952), in: ABELSHAUSER, Werner (Hrsg.): Die BASF. Eine Unternehmensgeschichte, München 2002, S. 221-358, hier S. 325; BASF UA PB A.8.7.1/22: Die Geschichte der Gemeinschaftsunterkünfte der I.G. Farbenindustrie Aktiengesellschaft Ludwigshafen/Rhein. 1. Teil vom Kriegsausbruch bis zum 23. September 1943, Ludwigshafen/Rhein, 1.07.1944, S. 5.
- ↑ SCHARF, Eginhard: „Man macht mit uns, was man wollte“. Ausländische Zwangsarbeiter in Ludwigshafen am Rhein 1939-1945 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Ludwigshafen am Rhein Band 33), Heidelberg / Ubstadt-Weiher / Basel 2004, S. 62, S. 63, S. 70; STOKES, Raymond G.: Von der I.G. Farbenindustrie AG bis zur Neugründung der BASF (1925-1952), in: ABELSHAUSER, Werner (Hrsg.): Die BASF. Eine Unternehmensgeschichte, München 2002, S. 221-358, hier S. 325; BASF UA PB A.8.7.1/22: Die Geschichte der Gemeinschaftsunterkünfte der I.G. Farbenindustrie Aktiengesellschaft Ludwigshafen/Rhein. 1. Teil vom Kriegsausbruch bis zum 23. September 1943, Ludwigshafen/Rhein, 1.07.1944, S. 5.
- ↑ SCHARF, Eginhard: „Man macht mit uns, was man wollte“. Ausländische Zwangsarbeiter in Ludwigshafen am Rhein 1939-1945 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Ludwigshafen am Rhein Band 33), Heidelberg / Ubstadt-Weiher / Basel 2004, S. 62, S. 63; STOKES, Raymond G.: Von der I.G. Farbenindustrie AG bis zur Neugründung der BASF (1925-1952), in: ABELSHAUSER, Werner (Hrsg.): Die BASF. Eine Unternehmensgeschichte, München 2002, S. 221-358, hier S. 325; BASF UA PB A.8.7.1/22: Die Geschichte der Gemeinschaftsunterkünfte der I.G. Farbenindustrie Aktiengesellschaft Ludwigshafen/Rhein. 1. Teil vom Kriegsausbruch bis zum 23. September 1943, Ludwigshafen/Rhein, 1.07.1944, S. 5.
- ↑ BASF UA PB A.8.7.1/22: Die Geschichte der Gemeinschaftsunterkünfte der I.G. Farbenindustrie Aktiengesellschaft Ludwigshafen/Rhein. 1. Teil vom Kriegsausbruch bis zum 23. September 1943, Ludwigshafen/Rhein, 1.07.1944, S. 5.
- ↑ SCHARF, Eginhard: „Man macht mit uns, was man wollte“. Ausländische Zwangsarbeiter in Ludwigshafen am Rhein 1939-1945 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Ludwigshafen am Rhein Band 33), Heidelberg / Ubstadt-Weiher / Basel 2004, S. 62, S. 63, S. 70; STOKES, Raymond G.: Von der I.G. Farbenindustrie AG bis zur Neugründung der BASF (1925-1952), in: ABELSHAUSER, Werner (Hrsg.): Die BASF. Eine Unternehmensgeschichte, München 2002, S. 221-358, hier S. 325; BASF UA PB A.8.7.1/22: Die Geschichte der Gemeinschaftsunterkünfte der I.G. Farbenindustrie Aktiengesellschaft Ludwigshafen/Rhein. 1. Teil vom Kriegsausbruch bis zum 23. September 1943, Ludwigshafen/Rhein, 1.07.1944, S. 5.
- ↑ HÖRNER, Stefan: „Die in Auschwitz sterben mussten, haben andere auf dem Gewissen …“ Projektion, Rezeption und Realität der I.G. Farbenindustrie AG. im Nürnberger Prozeß, S. 108 (Dissertation, Freie Universität Berlin 2010) [URL: https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/4966, zuletzt abgerufen am 15.02.2024]; Bundesarchiv, RW 21-40/6: Rüstungskommando Ludwigshafen des Reichsministers für Rüstung und Kriegsproduktion, Kriegstagebuch Nr. 7, Anlage 2, Bericht über die Luftangriffe auf Ludwigshafen, Enkenbach, Mechtersheim und Landau/Westmark am 9.4., 22./23.4., 23.4 und 24.4./25.4.1944, S. 4 [URL: https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/8334d7bf-e772-4bf9-a1d5-8c3a2d366ab1/, zuletzt abgerufen am 17.06.2025]; BASF UA PB A.8.7.1/22: Die Geschichte der Gemeinschaftsunterkünfte der I.G. Farbenindustrie Aktiengesellschaft Ludwigshafen/Rhein. 1. Teil vom Kriegsausbruch bis zum 23. September 1943, Ludwigshafen/Rhein, 1.07.1944, S. 7.
Schlagwörter
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Diese Seite wurde zuletzt am 18. September 2026 geändert.