Gemeinschaftslager V der I.G. Farben

Aus Zwangsarbeit in der Pfalz
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Standort: am Rheinweg an der Claus-Selzner-Siedlung, Ludwigshafen[1]

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Bestandsdauer ab März 1943[2]
Organisatoren

Betreiber:I.G. Farbenindustrie[3]
Insassen Kriegsgefangene und zivile ausländische Arbeiter: vor September 1943: französische Zivilarbeiter; ab September 1943: französische Kriegsgefangene; September 1943: 1.500 Betten (Franzosen); 15. Mai 1944: 4.059 Betten; Juli 1944: Polen, Italiener, Russen; ab März 1943: französische Arbeiter[4]
Infrastruktur Neubau: 9. März 1943: Baubeginn, erstellt durch Baubetrieb Oppau[5]
Sicherung / Befestigung
Bewachung
Einsatzorte I.G. Farbenindustrie[6]
Besonderheit ab September 1943: reines Kriegsgefangenenlager (Gefangenenabteilung des Lagers I Arbeitskommando 1000 B hierher verlegt); 29. Juli 1944: Luftangriff (66 Polen, 2 Italiener, 1 Russe sterben); Lagerbetreuung durch die Deutsche Arbeitsfront[7]

Endnoten

  1. SCHARF, Eginhard: „Man macht mit uns, was man wollte“. Ausländische Zwangsarbeiter in Ludwigshafen am Rhein 1939-1945 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Ludwigshafen am Rhein Band 33), Heidelberg / Ubstadt-Weiher / Basel 2004, S. 63, S. 70; HÖRNER, Stefan: „Die in Auschwitz sterben mussten, haben andere auf dem Gewissen …“ Projektion, Rezeption und Realität der I.G. Farbenindustrie AG. im Nürnberger Prozeß (Dissertation, Freie Universität Berlin 2010), S. 109 [URL: https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/4966, zuletzt abgerufen am 15.02.2024]; STOKES, Raymond G.: Von der I.G. Farbenindustrie AG bis zur Neugründung der BASF (1925-1952), in: ABELSHAUSER, Werner (Hrsg.): Die BASF. Eine Unternehmensgeschichte, München 2002, S. 221-358, hier S. 326; BASF UA PB A.8.7.1/22: Die Geschichte der Gemeinschaftsunterkünfte der I.G. Farbenindustrie Aktiengesellschaft Ludwigshafen/Rhein. 1. Teil vom Kriegsausbruch bis zum 23. September 1943, Ludwigshafen/Rhein, 1.07.1944, S. 5-6.
  2. STOKES, Raymond G.: Von der I.G. Farbenindustrie AG bis zur Neugründung der BASF (1925-1952), in: ABELSHAUSER, Werner (Hrsg.): Die BASF. Eine Unternehmensgeschichte, München 2002, S. 221-358, hier S. 326; BASF UA PB A.8.7.1/22: Die Geschichte der Gemeinschaftsunterkünfte der I.G. Farbenindustrie Aktiengesellschaft Ludwigshafen/Rhein. 1. Teil vom Kriegsausbruch bis zum 23. September 1943, Ludwigshafen/Rhein, 1.07.1944, S. 5.
  3. SCHARF, Eginhard: „Man macht mit uns, was man wollte“. Ausländische Zwangsarbeiter in Ludwigshafen am Rhein 1939-1945 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Ludwigshafen am Rhein Band 33), Heidelberg / Ubstadt-Weiher / Basel 2004, S. 63, S. 70; HÖRNER, Stefan: „Die in Auschwitz sterben mussten, haben andere auf dem Gewissen …“ Projektion, Rezeption und Realität der I.G. Farbenindustrie AG. im Nürnberger Prozeß (Dissertation, Freie Universität Berlin 2010), S. 109 [URL: https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/4966, zuletzt abgerufen am 15.02.2024]; STOKES, Raymond G.: Von der I.G. Farbenindustrie AG bis zur Neugründung der BASF (1925-1952), in: ABELSHAUSER, Werner (Hrsg.): Die BASF. Eine Unternehmensgeschichte, München 2002, S. 221-358, hier S. 326; BASF UA PB A.8.7.1/22: Die Geschichte der Gemeinschaftsunterkünfte der I.G. Farbenindustrie Aktiengesellschaft Ludwigshafen/Rhein. 1. Teil vom Kriegsausbruch bis zum 23. September 1943, Ludwigshafen/Rhein, 1.07.1944, S. 5-6.
  4. SCHARF, Eginhard: „Man macht mit uns, was man wollte“. Ausländische Zwangsarbeiter in Ludwigshafen am Rhein 1939-1945 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Ludwigshafen am Rhein Band 33), Heidelberg / Ubstadt-Weiher / Basel 2004, S. 63; HÖRNER, Stefan: „Die in Auschwitz sterben mussten, haben andere auf dem Gewissen …“ Projektion, Rezeption und Realität der I.G. Farbenindustrie AG. im Nürnberger Prozeß (Dissertation, Freie Universität Berlin 2010), S. 109 [URL: https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/4966, zuletzt abgerufen am 15.02.2024]; STOKES, Raymond G.: Von der I.G. Farbenindustrie AG bis zur Neugründung der BASF (1925-1952), in: ABELSHAUSER, Werner (Hrsg.): Die BASF. Eine Unternehmensgeschichte, München 2002, S. 221-358, hier S. 326; BASF UA PB A.8.7.1/22: Die Geschichte der Gemeinschaftsunterkünfte der I.G. Farbenindustrie Aktiengesellschaft Ludwigshafen/Rhein. 1. Teil vom Kriegsausbruch bis zum 23. September 1943, Ludwigshafen/Rhein, 1.07.1944, S. 6.
  5. BASF UA PB A.8.7.1/22: Die Geschichte der Gemeinschaftsunterkünfte der I.G. Farbenindustrie Aktiengesellschaft Ludwigshafen/Rhein. 1. Teil vom Kriegsausbruch bis zum 23. September 1943, Ludwigshafen/Rhein, 1.07.1944, S. 5.
  6. SCHARF, Eginhard: „Man macht mit uns, was man wollte“. Ausländische Zwangsarbeiter in Ludwigshafen am Rhein 1939-1945 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Ludwigshafen am Rhein Band 33), Heidelberg / Ubstadt-Weiher / Basel 2004, S. 63, S. 70; STOKES, Raymond G.: Von der I.G. Farbenindustrie AG bis zur Neugründung der BASF (1925-1952), in: ABELSHAUSER, Werner (Hrsg.): Die BASF. Eine Unternehmensgeschichte, München 2002, S. 221-358, hier S. 326; BASF UA PB A.8.7.1/22: Die Geschichte der Gemeinschaftsunterkünfte der I.G. Farbenindustrie Aktiengesellschaft Ludwigshafen/Rhein. 1. Teil vom Kriegsausbruch bis zum 23. September 1943, Ludwigshafen/Rhein, 1.07.1944, S. 5-6.
  7. SCHARF, Eginhard: „Man macht mit uns, was man wollte“. Ausländische Zwangsarbeiter in Ludwigshafen am Rhein 1939-1945 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Ludwigshafen am Rhein Band 33), Heidelberg / Ubstadt-Weiher / Basel 2004, S. 63; HÖRNER, Stefan: „Die in Auschwitz sterben mussten, haben andere auf dem Gewissen …“ Projektion, Rezeption und Realität der I.G. Farbenindustrie AG. im Nürnberger Prozeß (Dissertation, Freie Universität Berlin 2010), S. 109 [URL: https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/4966, zuletzt abgerufen am 15.02.2024]; BASF UA PB A.8.7.1/22: Die Geschichte der Gemeinschaftsunterkünfte der I.G. Farbenindustrie Aktiengesellschaft Ludwigshafen/Rhein. 1. Teil vom Kriegsausbruch bis zum 23. September 1943, Ludwigshafen/Rhein, 1.07.1944, S. 7.


Diese Seite wurde zuletzt am 7. September 2026 geändert.