Kriegsgefangenen-Arbeitskommando 336
Aus Zwangsarbeit in der Pfalz
von Benedict von Bremen, M.A.
Die Zeitzeugin Frau G. erinnerte sich: "Hier waren Polen […]. Sie haben zuerst alle da hinten in der Wirtschaft im Saal geschlafen, später aber bei den Leuten im Haus geschlafen. Das waren fleißige Kerle, das darf man nicht anders sagen – aber sie waren Kriegsgefangene. Die waren ganz ordentlich, die haben gut gearbeitet. Sie haben Schuhe gemacht, sie konnten alles machen. Die waren handwerklich begabt und haben auch geschafft."[1]
Standort: Saal einer Wirtschaft, Teschenmoschel[2]
Endnoten
- ↑ SCHERNE, Timo: Das Ende des Zweiten Weltkrieges in der Nordpfalz, Kirchheimbolanden 2006, S. 82.
- ↑ SCHERNE, Timo: Das Ende des Zweiten Weltkrieges in der Nordpfalz, Kirchheimbolanden 2006, S. 82;WELTER, Beate: Wegweiser zu Stätten des Widerstands und der Verfolgung 1933-1945 Rheinland-Pfalz (unveröffentlichtes Manuskript, 2004).
- ↑ WELTER, Beate: Wegweiser zu Stätten des Widerstands und der Verfolgung 1933-1945 Rheinland-Pfalz (unveröffentlichtes Manuskript, 2004).
- ↑ SCHERNE, Timo: Das Ende des Zweiten Weltkrieges in der Nordpfalz, Kirchheimbolanden 2006, S. 82;WELTER, Beate: Wegweiser zu Stätten des Widerstands und der Verfolgung 1933-1945 Rheinland-Pfalz (unveröffentlichtes Manuskript, 2004).
Diese Seite wurde zuletzt am 3. November 2025 geändert.