Kriegsgefangenen-Arbeitskommando 336

Aus Zwangsarbeit in der Pfalz
Wechseln zu:Navigation, Suche

von Benedict von Bremen, M.A.Benedict von Bremen, M.A.

Die Zeitzeugin Frau G. erinnerte sich: "Hier waren Polen […]. Sie haben zuerst alle da hinten in der Wirtschaft im Saal geschlafen, später aber bei den Leuten im Haus geschlafen. Das waren fleißige Kerle, das darf man nicht anders sagen – aber sie waren Kriegsgefangene. Die waren ganz ordentlich, die haben gut gearbeitet. Sie haben Schuhe gemacht, sie konnten alles machen. Die waren handwerklich begabt und haben auch geschafft."[1]


Standort: Saal einer Wirtschaft, Teschenmoschel[2]

Die Karte wird geladen …
Bestandsdauer mindestens Mitte 1940[3]
Organisatoren

Insassen Kriegsgefangene: Mitte 1940: 20 polnische Kriegsgefangene; später "Überführung in Zivilarbeiterverhältnis"[4]
Infrastruktur nicht genau bekannt
Sicherung / Befestigung
Bewachung
Einsatzorte
Besonderheit

Endnoten

  1. SCHERNE, Timo: Das Ende des Zweiten Weltkrieges in der Nordpfalz, Kirchheimbolanden 2006, S. 82.
  2. SCHERNE, Timo: Das Ende des Zweiten Weltkrieges in der Nordpfalz, Kirchheimbolanden 2006, S. 82;WELTER, Beate: Wegweiser zu Stätten des Widerstands und der Verfolgung 1933-1945 Rheinland-Pfalz (unveröffentlichtes Manuskript, 2004).
  3. WELTER, Beate: Wegweiser zu Stätten des Widerstands und der Verfolgung 1933-1945 Rheinland-Pfalz (unveröffentlichtes Manuskript, 2004).
  4. SCHERNE, Timo: Das Ende des Zweiten Weltkrieges in der Nordpfalz, Kirchheimbolanden 2006, S. 82;WELTER, Beate: Wegweiser zu Stätten des Widerstands und der Verfolgung 1933-1945 Rheinland-Pfalz (unveröffentlichtes Manuskript, 2004).


Diese Seite wurde zuletzt am 3. November 2025 geändert.