Kriegsgefangenenlager Gaugrehweiler

Aus Zwangsarbeit in der Pfalz
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Standort: zunächst in einem Raum der Bushalle am Friedhof, dann im Untergeschoss des Gemeindehauses in der Brückengasse[1]

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Bestandsdauer 12.09.1940 bis mindestens Sommer 1942[2]
Organisatoren

Betreiber:Stalag XII B Frankenthal[3]
Insassen Kriegsgefangene: französische Kriegsgefangene[4]
Infrastruktur Umnutzung
Sicherung / Befestigung
Bewachung
Einsatzorte Landwirtschaft[5]
Besonderheit

Endnoten

  1. HÜHNER, Jens: Als das Gestern „Heute“ hieß. Gaugrehweiler – ein Dorf in der Nordpfalz, Dreieich 2012, S. 57; WELTER, Beate: Wegweiser zu Stätten des Widerstands und der Verfolgung 1933-1945 Rheinland-Pfalz (unveröffentlichtes Manuskript, 2004).
  2. HÜHNER, Jens: Als das Gestern „Heute“ hieß. Gaugrehweiler – ein Dorf in der Nordpfalz, Dreieich 2012, S. 57; WELTER, Beate: Wegweiser zu Stätten des Widerstands und der Verfolgung 1933-1945 Rheinland-Pfalz (unveröffentlichtes Manuskript, 2004).
  3. WELTER, Beate: Wegweiser zu Stätten des Widerstands und der Verfolgung 1933-1945 Rheinland-Pfalz (unveröffentlichtes Manuskript, 2004).
  4. WELTER, Beate: Wegweiser zu Stätten des Widerstands und der Verfolgung 1933-1945 Rheinland-Pfalz (unveröffentlichtes Manuskript, 2004); HÜHNER, Jens: Als das Gestern „Heute“ hieß. Gaugrehweiler – ein Dorf in der Nordpfalz, Dreieich 2012, S. 57.
  5. WELTER, Beate: Wegweiser zu Stätten des Widerstands und der Verfolgung 1933-1945 Rheinland-Pfalz (unveröffentlichtes Manuskript, 2004); HÜHNER, Jens: Als das Gestern „Heute“ hieß. Gaugrehweiler – ein Dorf in der Nordpfalz, Dreieich 2012, S. 57.


Diese Seite wurde zuletzt am 20. Februar 2026 geändert.