Kriegsgefangenenlager Miesau

Aus Zwangsarbeit in der Pfalz
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Standort: altes Schulhaus, Miesau (heute Bruchmühlbach-Miesau)[1]

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Bestandsdauer mindestens März 1941[2]
Organisatoren

Insassen Kriegsgefangene: französische Kriegsgefangene; 10. März 1941: 36 französische Kriegsgefangene (33 in Miesau, 3 in Elschbach)[3]
Infrastruktur Umnutzung
Sicherung / Befestigung
Bewachung
Einsatzorte Landwirtschaft in Miesau; Landwirtschaft in Elschbach[4]
Besonderheit

Endnoten

  1. KENNEL, Ernst: Geschichte und Geschichten von Miesau, Berlin 2012, S. 351; ZIMMER, Klaus: Die Heimat im Zweiten Weltkrieg, in: KIRSCH, Hans / ZIMMER, Klaus: Chronik des Mittleren Ostertals Band 4: Weimarer Republik und Drittes Reich Teil 2, Niederkirchen i.O. 2017, S. 161-315, hier S. 251, S. 252; Michael Czok, Gespräch mit Heiner Schmitt (Jahrgang 1932) (Dank an Michael Czok, Bruchmühlbach-Miesau).
  2. ZIMMER, Klaus: Die Heimat im Zweiten Weltkrieg, in: KIRSCH, Hans / ZIMMER, Klaus: Chronik des Mittleren Ostertals Band 4: Weimarer Republik und Drittes Reich Teil 2, Niederkirchen i.O. 2017, S. 161-315, hier S. 251.
  3. KENNEL, Ernst: Geschichte und Geschichten von Miesau, Berlin 2012, S. 351; ZIMMER, Klaus: Die Heimat im Zweiten Weltkrieg, in: KIRSCH, Hans / ZIMMER, Klaus: Chronik des Mittleren Ostertals Band 4: Weimarer Republik und Drittes Reich Teil 2, Niederkirchen i.O. 2017, S. 161-315, hier S. 251; Michael Czok, Gespräch mit Heiner Schmitt (Jahrgang 1932) (Dank an Michael Czok, Bruchmühlbach-Miesau).
  4. KENNEL, Ernst: Geschichte und Geschichten von Miesau, Berlin 2012, S. 351; ZIMMER, Klaus: Die Heimat im Zweiten Weltkrieg, in: KIRSCH, Hans / ZIMMER, Klaus: Chronik des Mittleren Ostertals Band 4: Weimarer Republik und Drittes Reich Teil 2, Niederkirchen i.O. 2017, S. 161-315, hier S. 251; Michael Czok, Gespräch mit Heiner Schmitt (Jahrgang 1932) (Dank an Michael Czok, Bruchmühlbach-Miesau).


Diese Seite wurde zuletzt am 13. April 2026 geändert.