Ostarbeiterlager der Pollux GmbH Wassermesser- und Armaturenfabrik

Aus Zwangsarbeit in der Pfalz
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Standort: Werkgelände, Industriestraße 16, Ludwigshafen am Rhein[1]

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Bestandsdauer mindestens ab Juni 1942[2]
Organisatoren

Betreiber:Pollux GmbH Wassermesser- und Armaturenfabrik[3]
Insassen zivile ausländische Arbeiter: Juni 1942: 28 Ostarbeiter[4]
Infrastruktur nicht genau bekannt
Sicherung / Befestigung
Bewachung Juni 1942: Werkschutz; Oktober 1942: Werkschutz; Oktober 1943: Werkschutz (7 Hauptamtliche, 9 Nebenamtliche)[5]
Einsatzorte Pollux GmbH Wassermesser- und Armaturenfabrik[6]
Besonderheit

Endnoten

  1. Landesarchiv Speyer, H 45, Nr. 4108: Aufstellung der Lager mit Zivilarbeitern aus den altsowjetischen Gebieten in der Saarpfalz nach dem Stand vom 30.6.1942 (Dank an Ulrich Burkhart, Kaiserslautern); SCHARF, Eginhard: „Man macht mit uns, was man wollte“. Ausländische Zwangsarbeiter in Ludwigshafen am Rhein 1939-1945 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Ludwigshafen am Rhein Band 33), Heidelberg / Ubstadt-Weiher / Basel 2004, S. 70.
  2. Landesarchiv Speyer, H 45, Nr. 4108: Aufstellung der Lager mit Zivilarbeitern aus den altsowjetischen Gebieten in der Saarpfalz nach dem Stand vom 30.6.1942 (Dank an Ulrich Burkhart, Kaiserslautern).
  3. Landesarchiv Speyer, H 45, Nr. 4108: Aufstellung der Lager mit Zivilarbeitern aus den altsowjetischen Gebieten in der Saarpfalz nach dem Stand vom 30.6.1942 (Dank an Ulrich Burkhart, Kaiserslautern); SCHARF, Eginhard: „Man macht mit uns, was man wollte“. Ausländische Zwangsarbeiter in Ludwigshafen am Rhein 1939-1945 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Ludwigshafen am Rhein Band 33), Heidelberg / Ubstadt-Weiher / Basel 2004, S. 70.
  4. Landesarchiv Speyer, H 45, Nr. 4108: Aufstellung der Lager mit Zivilarbeitern aus den altsowjetischen Gebieten in der Saarpfalz nach dem Stand vom 30.6.1942 (Dank an Ulrich Burkhart, Kaiserslautern).
  5. Landesarchiv Speyer, H 45, Nr. 4108: Aufstellung der Lager mit Zivilarbeitern aus den altsowjetischen Gebieten in der Saarpfalz nach dem Stand vom 30.6.1942 (Dank an Ulrich Burkhart, Kaiserslautern); Bundesarchiv, RW 21-40/16: Rüstungskommando Mannheim an Rüstungskommando Ludwigshafen, Werkschutz-pläne [sic!], Mannheim 5.10.1942 [URL: https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/a1db707b-7479-40f8-a792-81168a5cba3b/, zuletzt abgerufen am 25.06.2025]; Bundesarchiv, RW 21-40/16: Rüstungskommando Ludwigshafen des Reichsministers für Bewaffnung u. Munition, Werkschutz, 17.10.1943 [URL: https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/a1db707b-7479-40f8-a792-81168a5cba3b/, zuletzt abgerufen am 25.06.2025].
  6. Landesarchiv Speyer, H 45, Nr. 4108: Aufstellung der Lager mit Zivilarbeitern aus den altsowjetischen Gebieten in der Saarpfalz nach dem Stand vom 30.6.1942 (Dank an Ulrich Burkhart, Kaiserslautern); SCHARF, Eginhard: „Man macht mit uns, was man wollte“. Ausländische Zwangsarbeiter in Ludwigshafen am Rhein 1939-1945 (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Ludwigshafen am Rhein Band 33), Heidelberg / Ubstadt-Weiher / Basel 2004, S. 70.


Diese Seite wurde zuletzt am 28. Mai 2026 geändert.